Geschichte, Politik, Zeitgeschehen

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Kursname
Montag, 09.03.2020 // 14.45-16.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Stalin, der gewaltsame Architekt der Sowjetunion
Referent: Prof. Dr. Diether Götz
Kurs-Nr. 29049

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Stalin, der gewaltsame Architekt der Sowjetunion


Als Lenin 1924 starb, brach unter den führenden Spitzengenossen der sowjetischen Kommunisten ein heftiger Machtkampf aus, als dessen Sieger Stalin hervorging, obwohl Stalin keineswegs der Wunschkandidat Lenins war. Stalin – er war Georgier und hatte den Familiennamen Dschugaschvili – war der Sowjetführer, der am längsten dieses Amt inne hatte und der wie kein anderer das Land von Grund auf veränderte: Kollektivierung der Landwirtschaft, Fünfjahrespläne und Industrialisierung sind die wichtigsten Daten. Dabei ging er immer mit äußerster Gewalt vor, was Millionen unschuldiger Menschen furchtbare Lagerhaft oder den Tod brachte. Auch im heutigen Russland sind noch die Spuren Stalin’scher Politik erkennbar.
Dienstag, 10.03.2020 // 12.45-14.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Fabersaal
Deutsche Geschichte 1933–1945 • Die NS-Diktatur: Machtergreifung – Volk-„Gemeinschaft“ und Terror
Referent: Bernhard Rufflar
Kurs-Nr. 29131

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Deutsche Geschichte 1933–1945 • Die NS-Diktatur: Machtergreifung – Volk-„Gemeinschaft“ und Terror


Die NS-Diktatur: Machtergreifung – Volk-„Gemeinschaft“ und Terror
Mittwoch, 11.03.2020 // 14.45-16.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
75 Jahre Kriegsende – Ein Bericht über Kriegs- und Fluchterlebnisse
Referent: Helga Steinbach
Kurs-Nr. 29231

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75 Jahre Kriegsende – Ein Bericht über Kriegs- und Fluchterlebnisse


Wir sollten nicht vergessen, sondern uns erinnern oder es uns anhören, damit wir mit Zufriedenheit durch unser heutiges Leben gehen können.
Mittwoch, 18.03.2020 // 12.45-14.15 Uhr - entfällt
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Russland und die Macht der Geografie
Referent: Hermann Schuster
Kurs-Nr. 29235

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Russland und die Macht der Geografie


Unser Russlandbild ist vor allem durch den 2. Weltkrieg und den Kalten Krieg geprägt. Dadurch geraten andere Aspekte in den Hintergrund. So gab es Zeiten fruchtbarer Zusammenarbeit, die weitgehend übersehen werden. Darüber hinaus soll verstärkt auf die Zwänge der Geografie eingegangen werden, auf die von Menschen nicht beeinflussbaren Naturgegebenheiten, wie schiere Flächengröße, Klima- und Anbauverhältnisse, deren Unkenntnis zu katastrophalen Fehleinschätzungen geführt hat.
Dienstag, 31.03.2020 // 12.45-14.15 Uhr - entfällt
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Fabersaal
Politik und Zeitgeschehen
Referent: Bernhard Rufflar
Kurs-Nr. 29127

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Politik und Zeitgeschehen


Mittwoch, 01.04.2020 // 12.45-14.15 Uhr - entfällt
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Einführungsvortrag: Politik zum Anfassen
Referent: Angelika Schneider
Kurs-Nr. 29243

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Einführungsvortrag: Politik zum Anfassen


Wie enttäuscht waren viele Bundesbürger/innen, als nach der Wahl zum EU-Parlament Ursula von der Leyen (CDU) als künftige Kommissionspräsidentin aus dem Hut gezaubert wurde, statt dass einer/eine der vorgestellten Kandidaten/innen zum Zug kam. Auf der Grundlage der EU-Verträge aber war dies völlig korrekt. Entsprechend diesem Ereignis soll ein auf Bundes-/EU-Ebene politisch relevantes Geschehen zum Anlass genommen werden, um nach einem Fakteninput zu einer zielorientierten Diskussion anzuregen. - Bei ausreichendem Interesse kann im Wintersemester 2020/21 ein Kurs angeboten werden.
Dienstag, 28.04.2020 // 12.45-14.15 Uhr - entfällt
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Fabersaal
Deutsche Geschichte 1933–1945 • Die Ideologie des Nationalsozialismus: Theorie und Wirklichkeit
Referent: Bernhard Rufflar
Kurs-Nr. 29131

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Deutsche Geschichte 1933–1945 • Die Ideologie des Nationalsozialismus: Theorie und Wirklichkeit


Die Ideologie des Nationalsozialismus: Theorie und Wirklichkeit
Montag, 04.05.2020 // 12.45-14.15 Uhr - entfällt
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Frankreich – eine späte Liebe
Referent: Hermann Schuster
Kurs-Nr. 29069

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Frankreich – eine späte Liebe


Vom „Erbfeind“ zum besten Freund – die Wandlung des deutsch-französischen Verhältnisses ist wohl eines der großen Wunder des 20. Jahrhunderts. In dem geografisch-historischen Vortrag soll auf weniger bekannte Aspekte der wechselvollen Beziehungen eingegangen werden, besonders darauf, wie sich beide Länder ideal ergänzen können, statt um die Ressourcen des anderen zu kämpfen. Die Thematik Elsass und Lothringen soll dabei ein eigener Schwerpunkt sein.
Mittwoch, 06.05.2020 // 14.45-16.15 Uhr - entfällt
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Gedenkveranstaltung zum Ende des II. Weltkrieges vor 75 Jahren
Referent: Ingeborg Höverkamp
Kurs-Nr. 29253

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Gedenkveranstaltung zum Ende des II. Weltkrieges vor 75 Jahren


Nach einem Einführungsvortrag über die Situation am Ende des Krieges und einem Ausblick auf die schweren Nachkriegsjahre kommen Zeitzeugen zu Wort. Fast jede Familie hatte Gefallene zu beklagen, viele waren obdachlos oder hausten in Ruinen oder Behelfshütten, das Geld war wertlos und die Zigarettenwährung blühte. Hunger und Kälte kosteten viele Opfer. Wir Nachgeborenen bewundern die beispiellose Aufbauleistung der Trümmerstädte. Am Ende schlagen wir einen Bogen zur Situation in der heutigen Welt.
Montag, 11.05.2020 // 14.45-16.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Die Bajuwaren – Geschichte und Geschichten
Referent: Esther Pecher
Kurs-Nr. 29075

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Die Bajuwaren – Geschichte und Geschichten


In der 1. Hälfte des 6. Jh. war die Landnahme der Bajuwaren zwischen Lech – Donau – Alpen vollzogen. Unter dem Herzogsgeschlecht der Agilofinger dehnten sie ihre Macht aus. Herzog Tassilo gründete zahlreiche Klöster. Durch Karl den Großen endete das alte Stammesherzogtum im Karolinger Reich.
Dienstag, 12.05.2020 // 12.45-14.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Fabersaal
Deutsche Geschichte 1933–1945 • Deutschlands Außenpolitik bis 1939
Referent: Bernhard Rufflar
Kurs-Nr. 29131

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Deutsche Geschichte 1933–1945 • Deutschlands Außenpolitik bis 1939


Deutschlands Außenpolitik bis 1939
Dienstag, 12.05.2020 // 14.45-16.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Nürnberg – Plätze und Bauten der Sebalder Altstadt
Referent: Renate Götz
Kurs-Nr. 29159

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Nürnberg – Plätze und Bauten der Sebalder Altstadt


Für den Albrecht-Dürer-Platz ist seit 1258 die Bezeichnung „forum lactis“ belegt. Ein Teil des Areals, das den heutigen Platz bildet, war Teil des weitläufigen Milchmarktvierteils und wurde als „Unterer Milchmarkt“ bezeichnet. Das Pendant, der „Obere Milchmarkt“ lag etwas oberhalb im Bereich der heutigen Bergstraße. Bevor der Platz zu Ehren Nürnbergs großem Sohn umbenannt wurde, war seit dem 15. Jhd. auch gelegentlich die Bezeichnung „Alter Milchmarkt“ geläufig.
Mittwoch, 13.05.2020 // 12.45-14.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Ahnenforschung im Internet
Referent: Karl Heinz Fietta
Anmeldung notwendig
Kurs-Nr. 29255

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Ahnenforschung im Internet


Im World-Wide-Web gibt es inzwischen eine bemerkenswerte Anzahl von Internetseiten, die bei der Suche nach Ahnen hilfreich sind. Auf welchen Internetseiten gesucht und wie diese Suche durchgeführt werden kann, wird im Kurs wieder an konkreten Beispielen gezeigt. Bitte Schreibzeug mitbringen! Min. 10, max. 25 Teilnehmer; Anmeldung bis 22.04. in der Geschäftsstelle erforderlich. Bitte bei der Anmeldung angeben, nach welchen Vorfahren Sie suchen.
Montag, 25.05.2020 // 12.45-14.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
„Eulen nach Athen tragen“ – Das Fortleben der Antike im Deutschen
Referent: Gerhard Döpfert
Kurs-Nr. 29081

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„Eulen nach Athen tragen“ – Das Fortleben der Antike im Deutschen


Weshalb tragen wir „Eulen nach Athen“? Weshalb sprechen wir von der Krim als „Zankapfel“ zwischen Ukraine und Russland? Was enthält jene ominöse „Büchse der Pandora“, vor deren Öffnen alle warnen? In unzähligen Redensarten, Begriffen, Fremdwörtern, in unserer Schrift, unseren Namen, am Sternenhimmel, in Abkürzungen etc. lebt die Antike, leben Latein und Griechisch in unserer Sprache weiter und beeinflussen damit auch unser Denken. Dem wollen wir nachgehen.
Dienstag, 26.05.2020 // 12.45-14.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Fabersaal
Deutsche Geschichte 1933–1945 • Der Zweite Weltkrieg – Höhepunkt und Sturz in die Vernichtung
Referent: Bernhard Rufflar
Kurs-Nr. 29131

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Deutsche Geschichte 1933–1945 • Der Zweite Weltkrieg – Höhepunkt und Sturz in die Vernichtung


Der Zweite Weltkrieg – Höhepunkt und Sturz in die Vernichtung
Dienstag, 26.05.2020 // 14.45-16.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
Nürnberg – Plätze und Bauten der Lorenzer Altstadt
Referent: Renate Götz
Kurs-Nr. 29163

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Nürnberg – Plätze und Bauten der Lorenzer Altstadt


Der Jakobsplatz ist zusammen mit der Gegend um den Egidienplatz eine der Keimzellen der städtischen Besiedelung Nürnbergs. Bis 1809 hatte die Freifläche zwischen Jakobs- und Elisabethkirche eigentlich gar keinen amtlichen Namen und firmierte etwa unter „Jakobskirchhof“, „Jakober Platz“ oder „beim Deutschen Haus“. Im Gegensatz zu der bereits im ausgehenden 13. Jh. errichteten Jakobskirche, von der der fränkische, aber auch der europäische Jakobsweg nach Santiago de Compostella ausging, wurde mit dem Bau der Elisabethkirche erst 1785 begonnen.
Dienstag, 30.06.2020 // 12.45-14.15 Uhr
Wo: Gewerbemuseumsplatz 2, Raum 3.11
„Eulen nach Athen tragen“ – Das Fortleben der Antike im Deutschen
Referent: Gerhard Döpfert
Kurs-Nr. 29081

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Beschreibung
„Eulen nach Athen tragen“ – Das Fortleben der Antike im Deutschen


Weshalb tragen wir „Eulen nach Athen“? Weshalb sprechen wir von der Krim als „Zankapfel“ zwischen Ukraine und Russland? Was enthält jene ominöse „Büchse der Pandora“, vor deren Öffnen alle warnen? In unzähligen Redensarten, Begriffen, Fremdwörtern, in unserer Schrift, unseren Namen, am Sternenhimmel, in Abkürzungen etc. lebt die Antike, leben Latein und Griechisch in unserer Sprache weiter und beeinflussen damit auch unser Denken. Dem wollen wir nachgehen.